Uns erreichten viele Anfragen auch von ehemaligen Kunden, wie den Japanern derzeit am besten geholfen werden
kann. Für diese Anteilnahme und Hilfsbereitschaft möchten wir uns im Namen aller nochmals bedanken.
Wir sind hierzu auch ständig mit dort lebenden Familien und Freunden in Kontakt. Das Wichtigste ist vielen, dass
ausländische Besucher wieder ins Land kommen und Japan dadurch unterstützen.
Die touristische Lage in Japan ist sehr stabil.
Mitarbeiter von Münchina haben mit einer Gruppe auf einer mehrtägigen Reise Mitte
November 2011, die Region in
und um die Präfektur Fukushima besucht.
Seit Monaten ist selbst diese ja wieder mit Japans berühmten Schnellzügen verbunden und durch den regelmässigen
Fahrplan bereisbar.
Auch die letzten Gespächen mit unseren Familien und anderen Japanern vor Ort im Dezember 2011 bestätigten, dass
wie bereits beschrieben, auch die Regionen Hokkaido, Kyushu, Shikoku und natürlich auch die Kansai- und Kanto-Region
uneingeschränkt mit uns zu bereisen sind.
In Tokio wurden teils Rollbahnen und abends manche Lichtreklamen aus Energiespargründen abgeschaltet. Kleinere Nachbeben, wie immer wieder bei uns in den Nachrichten berichtet, können bis zu zwei Jahren nach einem so großen
Erdbeben wie dem vom März noch auftreten.
Lesen Sie dazu auch die Positionen der
IATA, der
ICAO, der
Welttourismusorganisation und besonders die des